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Wie schütze ich meine Haut vor der Kälte?

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Aktualisiert am 03/12/2021

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Frau Gesicht Winter kalt

Wenn es kalt wird, ist eine neue Beauty-Routine angesagt, um die Haut besser vor der Kälte zu schützen. Entdecken Sie wie Ihre trockene Haut bei Kälte reagiert, was ihre Bedürfnisse während dieser Jahreszeit sind und welche Texturen bevorzugt werden sollten. Fokus auf Kälte und trockene Haut.

Wie die Haut auf Kälte reagiert

Im Winter muss die durch Kälte und die saisonbedingten Aggressionen geschwächte Hautbarriere gestärkt werden, um den unbemerkten Feuchtigkeitsverlust und die Austrocknungszeichen zu begrenzen.

Empfindliche und/oder trockene Haut reagieren stärker auf den Jahreszeitwechsel sowie auf Kälte. Im Winter tendiert die Haut dazu rot zu werden, zu spannen, und auszutrocknen. Die Witterungsbedingungen wie Wind, kalte Luft und Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen, sowie die Heizluft greifen die Epidermis an und führen zu einem Unwohlsein. Sie müssen also Ihre Beauty-Routine anpassen, um für mehr Nährstoffe und reichhaltigere Wirkstoffe zu sorgen, damit Ihre Haut wieder geschmeidiger wird und sich gut anfühlt.

Mischhaut und fettige Haut ist im Winter ebenfalls empfindlicher, da manche Bereiche trockener werden. Daher ist es wichtig, die Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen, um Trockenheitszeichen zu vermeiden. Fokus auf Kälte und trockene Haut.  

Welche kosmetischen Wirkstoffe sollten im Winter bevorzugt werden?

Um trockene Haut besser vor Kälte zu schützen, ist es wichtig, sie gut mit Nährstoffen, d.h. mit Lipiden, zu versorgen.

Sorgen Sie für Booster-Nährstoffe wie Vitamin C und E, Magnesium... Die essentiellen Fettsäuren* Omega 3 u. 6 fördern ebenfalls die Reorganisation der Zellen zur Stärkung der Haut. Nahrhafte Wirkstoffe, die diese essentiellen Fettsäuren* besonders aktivieren, sollten demnach bevorzugt werden. Spezifische Öle für trockene Haut wirken wohltuend und beruhigend. *Essentiell, da sie nicht vom Organismus hergestellt werden können. Bevorzugen Sie demnach Produkte mit einer hohen Konzentration an antioxidierenden Polyphenolen, die z.B. in der Ahornrinde vorhanden sind. Sie tragen zum Schutz der Haut bei und fördern den Erhalt der Hautbarriere (in vitro und in vivo Tests).

Wohltuende Texturen zum Schutz der Haut

Um Ihre trockene Haut besser vor Kälte zu schützen, sorgen Sie für genügend Nährstoffe. Bevorzugen Sie Cremes und Öle mit einer sehr reichhaltigen und umhüllenden Textur. Die Creme zieht in die Haut ein und lindert Spanngefühl und Unwohlsein. Zusätzlich wird empfohlen, ein- bis zweimal wöchentlich eine Gesichtsmaske aufzutragen, je nach Typus und Bedürfnissen der Haut. Statt einer Maske auf Wasserbasis, wählen Sie eine Balsam-Maske, die nahrhafter und wohltuend ist.

Ebenso ist es wichtig die Körperfeuchtigkeitscreme anzupassen, um ein Austrocknen der Haut zu vermeiden. Denken Sie daran, dass der Hauttypus Ihres Gesichts und Ihres Körpers nicht unbedingt gleich ist! Sie können fettige Haut im Gesicht und trotzdem trockene Stellen am Körper haben. Bevorzugen Sie im Winter reichhaltigere Texturen, welche die Haut gegen saisonbedingte Aggressionen schützen.

Für Haut mit Nährstoffmangel (sehr trocken und unbequem), nutzen Sie am besten ein Gesichtsöl mit einer hohen Konzentration an Omega 3, 6, 9 Fettsäuren, die sehr effizient bei Kälte sind. Geben Sie ein paar tropfen Öl in Ihre Tagescreme, um den Wasser- und Fettfilm - das natürliche Schutzschild der Haut - zu verstärken.  

Ein spezielle Abend-Routine im Winter

Trockene Haut sammelt tagsüber Giftstoffe an, insbesondere wenn es kalt ist. Eine gute Reinigung ist demnach notwendig, um der Haut zu helfen. Schminken Sie sich mit einer Reinigungsmilch, die Sie anschließend abspülen, einem Öl oder einem Reinigungsschaum ab. 

Während der Wintertage schützen Sie so Ihre Haut gegen Aggressionen und tragen abends zur Regenerierung der Epidermis bei. Die Zellen der Epidermis reparieren sich nachts. Helfen Sie Ihrer Haut sich zu reparieren, indem Sie eine spezifische Nachtpflege anwenden. Ihre Nachtcreme versorgt Ihre Haut mit Feuchtigkeit und trägt vor allem zu ihrer Regenerierung bei, indem die tagsüber durch raues Klima angegriffenen Hautzellen repariert werden.

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