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Die richtige Hautpflege nach einem Sonnenbad

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Aktualisiert am 22/10/2021

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feuchtigkeitsspendende pflege

Im Grunde ist es einfach, die Haut mit einer Sonnencreme vor Sonnenbrand zu schützen! Wenn wir jedoch erst einmal bequem am Pool liegen, brechen wir all unsere guten Vorsätze... Wie können nach dem Sommer die durch stundenlanges Sonnenbaden entstandenen Schäden repariert werden? Unsere Tipps für die Feuchtigkeitspflege dehydrierter Haut und zum Umgang mit den Folgen von Sonnenbrand.

Unter einem schön gebräunten Teint verbirgt sich oft eine ausgetrocknete Haut! Denken Sie nach dem Sommer nicht nur daran, Ihre Bräune zu erhalten, sondern auch daran, durch Feuchtigkeitszufuhr etwas für die Gesundheit Ihrer Epidermis zu tun. Selbst wenn Sie den ganzen Urlaub über die Sonne gemieden haben, wurde die Haut durch Hitze, Chlor und Salz ausgetrocknet und erfordert intensive Pflege. Im Sommer wird die Epidermis unter dem Einfluss der Sonnenstrahlen dicker, um die Haut zu schützen, und ihre Barrierefunktion wird beeinträchtigt, was zur Dehydrierung führt. 

Woran erkennt man die dehydrierte Haut?

Die dehydrierte Haut leidet unter Wassermangel und meldet es Ihnen umgehend. Auf dem Gesicht und am ganzen Körper treten folgende Anzeichen auf:

  • Sie zieht, ist weniger angenehm und geschmeidig;
  • Sie fühlt sich rauer an;
  • Sie schält sich;
  • Sie kann Trockenheitsfältchen aufweisen, insbesondere im Mimik- oder Faltbereich.

Dieses Phänomen tritt nicht ausschließlich beim Sonnenbaden auf, aber heute wissen wir, dass UV-Strahlen die Barrierefunktion der Haut beeinträchtigen: Das Wasser verdunstet leichter, da sie es weniger zurückhält (mehr Wasser geht unbemerkt verloren). Die Lipide, die zur Unversehrtheit der Haut beitragen (Interkorneozytenlipide der Epidermis), werden verändert, der Zusammenhalt der Zellen der Epidermisoberfläche sowie ihre Widerstandsfähigkeit nehmen ab. Salzwasser, Pool-Chlor und Wind tragen zu weiterem Feuchtigkeitsverlust bei.

Um die Hautbarriere zu stärken und die Feuchtigkeitsversorgung der Haut zu fördern, muss die Schönheitsroutine entsprechend angepasst werden.

Die Pflege dehydrierter Haut

Bei Dr. Pierre Ricaud wirken alle Gesichtscremes feuchtigkeitsspendend. Sie können daher sicher sein, dass Ihre Haut unabhängig von Ihrer Wahl oder Vorliebe mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Um die Feuchtigkeitspflege nach dem Sommer zu verbessern, tragen Sie ein Hydratation-Booster-Serum auf. Seine mit Centella Asiatica angereicherte Formel verbessert schnell die Feuchtigkeitsversorgung der Haut.

Wählen Sie für die tägliche Feuchtigkeitspflege je nach Hauttyp eine wirksame Feuchtigkeitscreme, z. B. eine dünnflüssige Creme, wenn Ihre Haut trocken ist, oder ein Gel, wenn Sie eine Mischhaut oder stellenweise fettige Haut haben. Bei normaler Haut haben Sie Glück: Wählen Sie die Textur, die Sie bevorzugen. Zur Feuchtigkeitsversorgung von sehr trockener Haut können Sie eine Creme wählen, die sowohl pflegend als auch feuchtigkeitsspendend ist. Eine reichhaltige Textur sorgt für Komfort und Geschmeidigkeit.   Da die Haut an bestimmten Körperbereichen weniger Talgdrüsen aufweist als die Gesichtshaut, ist sie trockener und trocknet folglich noch schneller aus. Daher muss sie im Sommer mit Feuchtigkeit versorgt werden, auch wenn Sie die Sonne meiden!   Bei rauer oder gar schälender Haut könnten Sie in Versuchung kommen, vermehrt Peelings anzuwenden, um ihre Geschmeidigkeit und Strahlkraft wiederherzustellen. Aber Vorsicht, die Haut ist durch die Sonne bereits empfindlicher geworden. Denken Sie daran, dass es sich bei Sonnenbräune um einen Abwehrmechanismus der Haut handelt, der durch die von den UV-Strahlen verursachten Zellschädigungen ausgelöst wird. Daher ist das Peeling sparsam, d.h. nicht zu intensiv und zu häufig anzuwenden, sonst wird es noch schlimmer. Zunächst sollte die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt werden, damit sie sich regenerieren kann und danach kann ein sanftes, regelmäßig Peeling eingesetzt werden, um ihre Strahlkraft zu erhalten. Und nein, durch Peeling wird die Bräune nicht schneller verschwinden!

Was ist nach einem Sonnenbrand zu tun?

Manchmal schützen wir unsere Haut nicht gut genug und es kommt zum Sonnenbrand. Bei Sonnenbrand handelt es sich um eine Verbrennung, das heißt, dass die Menge der empfangenen UV-Strahlen (vor allem UVB, die für den Sonnenbrand verantwortlich sind) die Abwehrkapazität der Haut überschritten hat.   Es ist auch zu bedenken, dass jeder Sonnenbrand unser Sonnenkapital verringert und das spätere Auftreten von Hautkrebs begünstigt. Er sollte daher möglichst vermieden werden, denn die Folgen, d.h. die Schäden, die den Hautzellen zugefügt wurden, können nicht mehr repariert werden, auch wenn das ursprüngliche Aussehen auf den ersten Blick wiederhergestellt zu sein scheint. Hinzu kommen die durch UV-Strahlen erzeugten freien Radikale, die noch lange nach der Exposition die Zellen angreifen.   Und das kann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen passieren! Bei großflächigem und tiefgreifendem Sonnenbrand (stark geschädigte Haut, Blasen usw.) oder wenn er mit Müdigkeit, Fieber usw. einhergeht, muss ein Arzt aufgesucht werden! Bei leichtem Sonnenbrand ist die Barrierefunktion beeinträchtigt, die Haut wird dehydriert und schält sich eventuell während der Reparaturphase. Auch hier gilt es, die Defizite der Barrierefunktion auszugleichen, indem intensiv Feuchtigkeit zugeführt wird. Für besseren Komfort, vor allem während der „trockenen“ Phase nach einem Sonnenbrand (der auch zu Juckreiz führen kann), können reichhaltige Texturen oder sogar eine Cold Cream hilfreich sein. In diesem Fall wird jedoch kein Peeling empfohlen (auch wenn es verlockend ist, wenn sich die Haut schält!), damit die Haut heilen kann.

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