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Was sind die Unterschiede zwischen UVA, UVB und LSF?

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Aktualisiert am 01/09/2021

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die Unterschiede zwischen UVA, UVB und LSF

Die Haut muss vor UV-Strahlung geschützt werden. Kennen Sie den Unterschied zwischen UVA- und UVB-Strahlen? Wie wirken sie auf die Haut und wie gefährlich sind sie? Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich und Ihre Haut mit einer Sonnencreme mit geeignetem LSF vor der Sonne schützen können.

Was sind UVA-Strahlen? Inwiefern unterscheiden sie sich von den UVB-Strahlen?

UV-Strahlen (ultraviolette Strahlen) sind unsichtbare, von der Sonne ausgesandte Strahlen. Je nach Wellenlänge wird zwischen UVA-, UVB- und UVC-Strahlung unterschieden. Letztere sind die gefährlichsten, sie erreichen jedoch nicht die Erdoberfläche. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein, bis in die Dermis, während UVB-Strahlen davor (Epidermis) Halt machen. So ist UVA-Strahlung vornehmlich für die Hautalterung verantwortlich (die Sonne ist der Hauptfaktor für die vorzeitige Hautalterung, UVAge als Eselsbrücke), während UVB-Strahlung Sonnenbrand verursacht (UVBrand als Eselsbrücke).

Welche UV-Strahlung ist am gefährlichsten? 

Das Gefährlichste an der UV-Strahlung ist, dass die Auswirkungen der Sonnenstrahlen auf die Haut sich zuweilen erst spät manifestieren. Die UV-Strahlung, insbesondere die UVB-Strahlen, schädigen die DNA der Zellen. Es kann vorkommen, dass Hautkrebs erst 20 Jahre nach einem Sonnenbrand auftritt. Meist sind die UVB-Strahlen für Hautkrebs verantwortlich, jedoch spielt die UVA-Strahlung auch eine Rolle. Daher ist es wichtig, sich vor beiden zu schützen.

Schutz vor UV-Strahlung

Um sich vor UV-Strahlen zu schützen, meiden Sie die Sonnen zu bestimmter Tageszeit (wenn die Sonne hoch am Himmel steht, also zwischen 12 und 16 Uhr), bedecken Sie Ihre Haut (Hüte, Kleidung usw.) und verwenden Sie Sonnenschutzmittel. Als Sonnenschutzmittel können nur Produkte bezeichnet werden, die Sonnenfilter (oder UV-Filter) enthalten. Jeder Filter hat ein spezifisches UV-Filterspektrum : einige filtern UVA, andere UVB-Strahlung und einige filtern beide Strahlenarten. Deshalb müssen oft mehrere Filter kombiniert werden, um die Haut optimal zu schützen. Es gibt zwei Filter-Kategorien :

  • Organische Filter (auch chemische Filter genannt), die aus synthetischen Molekülen bestehen;
  • Anorganische Filter (auch als mineralische Filter bezeichnet), die aus der Verarbeitung von Mineralien gewonnen werden: Zinkoxid und Titandioxid.

Organische Filter absorbieren UV-Strahlen nach dem gleichen Prinzip wie das Melanin, das von der Haut bei Kontakt mit Sonnenstrahlen produziert wird (Bräunung!). Lange Zeit wurde angenommen, dass anorganische Filter UV-Strahlen nur reflektieren, wie ein Spiegel. Aber es scheint, dass sie die UV-Strahlung vornehmlich absorbieren und nur einen Teil davon reflektieren (und die gilt vor allem für kleine Partikel und den Nanobereich).

Hinweis : Werden Nanomaterialien (Partikelgröße zwischen 1 und 100 nm) als Filter verwendet, wird dies in der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt: Der Name des Filters wird durch [nano] ergänzt. Für empfindliche Haut werden oft anorganische Filter empfohlen, da einige organische Filter von bestimmten Hauttypen schlecht vertragen werden. Bei dunkleren Hauttypen jedoch können anorganische Filter, wenn sie nicht als Nanomaterialien vorliegen, einen unästhetischen weißen Film hinterlassen. Das Wichtigste ist, ein Sonnenschutzmittel zu finden, das Sie regelmäßig und in ausreichender Menge verwenden!

Was bedeutet LSF?

Die Abkürzung steht für Lichtschutzfaktor (oder SPF „Sun Protector Factor“ auf Englisch). Es gibt 4 Sonnenschutzstufen: LSF 50 + (sehr hoch), LSF 50 bis 30 (hoch), LSF 25 bis 15 (mittel), LSF 6 bis 10 (niedrig). LSF gibt die Schutzstufe gegen UVB- und nicht gegen UVA-Strahlen an. Wählen Sie den richtigen, d.h. Ihrer Hautfarbe entsprechenden LSF (je heller sie ist, desto höher sollte der LSF sein) und nach Ihrem jeweiligen Bedarf (für ein Mittagessen auf der Terrasse brauchen Sie weniger Schutz als für ein Sonnenbad unter der tropischen Sonne!). Eine Sonnenschutzcreme muss zudem vor UVA-Strahlen schützen. Um ein UVA-Siegel führen zu können, müssen die Produkte einen Schutz aufweisen, der 1/3 des auf dem Etikett angegebenen Lichtschutzfaktors entspricht.

Effizienter Schutz vor UV-Strahlung

Bitte beachten Sie, dass Wolken die UV-Strahlen nicht blockieren und dass sie durch Wasser, Schnee, Sand usw. reflektiert werden. Sie sollten daher Ihre Haut mit einer Sonnencreme mit hohem LSF schützen, sobald sich der Frühling ankündigt. Einige Make-up-Grundierungen und BB Creams weisen einen LSF auf (aber Vorsicht, sie sind kein Ersatz für echten Sonnenschutz). Denken Sie daran, dass die Sonneneinstrahlung im Frühling/Sommer und das ganze Jahr über intensiver ist, je näher Sie sich am Äquator befinden. Tragen Sie das Sonnenschutzmittel regelmäßig (alle 2 Stunden) und systematisch nach dem Schwimmen oder jeder Tätigkeit auf, bei der das Produkt von der Haut entfernt wird (Reiben mit dem Handtuch, Sport, Sand usw.).

Die Expertin, Bethsabée Coutaz, Wissenschaftliche Leiterin der Laboratoires Dr. Pierre Ricaud erklärt:

„Nicht alle Menschen sind im gleichen Masse empfindlich gegenüber UV-Strahlung. Je höher der Melaningehalt der Haut ist, desto weniger ist die Haut anfällig für Sonnenstrahlen. Helle Haut ist folglich viel strahlungsempfindlicher als dunkle Haut. Zu beachten ist auch, dass das Sonnenkapital mit jedem Sonnenbad abnimmt. Ihrem Umgang mit der Sonne entsprechend (regelmäßiges Auftragen einer Sonnencreme mit hohem LSF) wird diese Reserve mehr oder weniger schnell aufgebraucht. Das führt dazu, dass die Fähigkeit der Haut, sich selbst zu schützen, mit der Zeit abnimmt. Ein Sonnenpflege-Ritual ist daher unerlässlich.“

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