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Wie pflege ich meine Haut im Winter?

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Aktualisiert am 27/10/2021

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Frau Gesicht Winter kalt

Wie bewahre ich eine schöne Haut im Winter? Der Winter ist für unsere Haut erbarmungslos. Draußen führen Wind und Feuchtigkeit zu allen möglichen Reizungen und zu oberflächlichen Rissen. Drinnen trocknet die Heizungsluft die Haut aus. Die Haut ist gezeichnet oder reagiert z.B. mit Rötungen. Hier sind ein paar Tipps, um bei Kälte eine gesunde Haut zu bewahren.

Warum verträgt die Haut den Winter so schlecht?

Niedrige Temperaturen, starker Wind, dicke Kleidung, aggressive UV-Strahlen in den Bergen... Es gibt viele Gründe, die Hauttrockenheit verursachen und verschlimmern können. Die Hautbarriere, die mit der Zeit empfindlicher wird, erfüllt ihre Schutz-Rolle nicht mehr so gut: Mit dem Temperaturwechsel, dem Wind und der Kälte wird die Haut trockener. So neigt die Haut in den Bereiche, wo sie am exponiertesten ist - wie Nase, Lippen, Gesicht im Allgemeinen und Hände - zum Spannen.

Das hängt nicht alleine mit Kälte oder Wind zusammen:

Die Kälte verlangsamt die Durchblutung und dadurch auch die Talgproduktion. Der Wasser- und Fettfilm - das Schutzschild der Haut - wird dünner.

Die trockenere Luft aufgrund der Kälte und der Heizluft entzieht der Haut ihre Feuchtigkeit. Dadurch wird sie empfindlicher und trockener. Die Feuchtigkeitsunterschiede und Temperaturschwankungen zwischen drinnen und draußen trocknen die Haut ebenfalls aus.

Ihre Haut muss verwöhnt werden durch spezifische nahrhafte Pflegeprodukte, die zur Verstärkung der Hautbarriere beitragen.

Welche Schönheitsrituale sollten Sie anwenden, um die Gesichtshaut zu pflegen und im Winter eine schöne Haut zu haben?

Trockener Haut fehlt es zugleich an Wasser und an Hautfetten. Sie muss also intensiv mit Nährstoffen versorgt werden mit Hilfe von effizienten Pflegeprodukten. Wie Pflege ich meine Haut und versorge sie mit Feuchtigkeit im Winter?

  1. Solange es draußen Kalt ist, wenden Sie morgens und abends z.B. eine Pflege mit hohem Anteil an Omega 3 und 6 an, um die Haut mit Nährstoffen zu versorgen.
  2. Antioxidantien, wie z.B. die Polyphenole aus der Ahornrinde tragen zum Schutz der Haut bei* sowie zu einer Verstärkung der Hautbarriere** (*in vitro Test; **in vivo Test).
  3. Pflanzliche Öle sind wertvoll für die Nahrung der Haut und die Erhaltung einer schönen Hautqualität. Fügen Sie Ihrem Badewasser Öle hinzu (Argan, Calendula). Sie können sie ebenfalls auf der sanft abgetrockneten Haut nutzen.
  4. Gönnen Sie sich ein- bis zweimal wöchentlich einen Verwöhnmoment, indem Sie eine beruhigende und sehr nahrhafte Gesichtsmaske zehn Minuten lang einwirken lassen. Sie ist ideal, um die Haut wieder geschmeidig zu machen und die unterernährten Haut zu beruhigen. Die Verbindung von Honig, Haselnuss- und Sheabutter-Öl ist ideal, um die Haut tiefgehend zu reparieren und sie besser vor Kälte zu schützen.

Welche anderen Bereiche sind im Winter besonders empfindlich?

Die Hände

Die Hände sind der Kälte besonders ausgesetzt und werden oft gewaschen. Daher sind sie empfindlicher. Vergessen Sie nicht, sie gut einzucremen, um sie mit Feuchtigkeit zu versorgen, und sie zu schützen, indem Sie Handschuhe tragen.

Lassen Sie Ihren Händen ganz besonders viel Pflege zukommen, indem Sie sie zweimal täglich mit einer fettigen Creme eincremen. Das ist die beste Möglichkeit, um sie vor Rissen zu bewahren.

Tipp: Halten Sie Ihre eiskalten Hände nie unter warmes Wasser! Der Temperaturschock beschädigt die Äderchen. Waschen Sie Ihre Hände mit lauwarmem Wasser.  

Die Lippen

Die Haut ist an den Lippen dünner als im Gesicht und wird schnell rissig oder brennt und spannt im Winter. Benutzen Sie Lippenbalsam so oft wie möglich und vor allem, bevor die Lippen rissig werden.

Zu jeder Tageszeit können Sie Ihre Lippen mit Feuchtigkeit versorgen dank des pflegenden Lippenbalsams „Baume Lèvres Réparateur“, der mit viel Vitamin E für einen optimalen Schutz gegen die Kälte sorgt. Sie können ebenfalls eine dicke Schicht auftragen und über Nacht einwirken lassen, für wunderbar sanfte Lippen am nächsten Morgen.  

Das gilt ebenfalls für den Körper.

Im Winter ist man von Kopf bis Fuß mit Kleidung bedeckt und Materialien wie Wolle oder bestimmte Kunstfasern können die Haut reizen. Wenn Ihre Haut gut genährt ist, vermeiden Sie das unangenehme Jucken unter Ihrem Pulli!

Heiß Duschen ist vielleicht entspannend, aber reizt die Haut. Deswegen wird eine Duschtemperatur von 37°C empfohlen (d.h. Körpertemperatur).

Tipp: Vermeiden Sie es, sich nach dem Baden oder Duschen mit dem Handtuch abzurubbeln, um die Haut nicht zu reizen.   

Welche Lebensmittel ergänzen meine Beauty-Routine und tragen zu einer schönen Haut im Winter bei?

Denken Sie daran, ebenfalls Ihre Ernährung an die winterliche Jahreszeit anzupassen. Die Zufuhr von Nährstoffen und Vitamine zur Hautpflege geht ebenfalls über die Ernährung.  

  • Gegen den grauen Teint helfen die Antioxidantien (Vitamin C, A, E…). Sie sind in orangefarbenem, rotem und gelbem Obst und Gemüse enthalten, sowie in rosafarbenem Fisch, wie z.B. Forelle und Lachs. Diese Lebensmittel tragen zur Feuchtigkeitsversorgung Ihrer Haut bei und schenken ihr neue Frische.
  • Spirulina - ein kalorienarmer Mikroorganismus - ist ebenfalls eine Energiebombe mit hohem Nährstoffwert für die Haut. Sie bekämpft Falten und stärkt die Nägel: Ideal, um Ihre Haut und Ihre Hände im Winter zu pflegen. Diese Alge wird als Nahrungszusatz angeboten und trägt zu einer schönen Haut im Winter bei.
  • Die pflanzlichen Nachtkerzen- und Borretschöle werden als Kapseln angeboten. Sie enthalten ein Fettsäuren-Derivat und bekämpfen die Alterungszeichen der Haut. Diese Öle tragen zur Elastizität der Haut bei, welche unter den Minustemperaturen leidet. Ihr Apotheker wird Sie gern beraten.  

    Ernährungstipp

    Eine abwechslungsreiche Ernährung, hausgemachte Küche mit ausgewählten Zutaten wird Ihnen die Vitamine und Nährstoffe geben, die Sie brauchen. Falls Sie denken, dass Sie unter einem Mangel leiden, fragen Sie Ihren Arzt!

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