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Wie pflegt man die Haut im Winter?

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Aktualisiert am 24/02/2021

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haut winter gesichtscreme

Wie bekommt man eine schöne Haut im Winter? Der Winter geht unsanft mit unserer Haut um. Wind und Feuchtigkeit reizen die Haut und machen sie rissig. Im Haus trocknet die Heizung die Haut aus, was wiederum zu Flecken und Rötungen führen kann. Hier einige Tipps für eine gesunde Haut in der kalten Jahreszeit. 

Warum unsere Haut den Winter so schlecht verträgt

Niedrige Temperaturen, Windböen, dicke Kleidung, aggressive UV-Strahlen im Gebirge... kurz, die Austrocknungen verursachenden und verschlimmernden Faktoren sind zahlreich. Der Fettschutzmantel wird mit fortschreitendem Alter immer mehr geschwächt und kann somit seine Schutzfunktion weniger gut erfüllen: Temperaturschwankungen, Wind und Kälte trocknen die Haut aus. Die Haut an den den aggressiven Umweltfaktoren am meisten ausgesetzten Zonen wie Nase, Lippen, Gesicht und Hände neigt zu Spannungen. 

Kälte und Wind sind nicht die einzigen Ursachen dieses Phänomens:

Unter dem Einfluss der Kälte wird die Durchblutung der Haut gemindert, was wiederum zu einem Rückgang der Talgproduktion führt. Die Fettschutzmantel der Haut wird dünner.

Die trockenere Luft bei Kälte sowie die trockene Heizungsluft saugen die Feuchtigkeit der Haut auf und machen sie somit empfindlicher und trockener. Feuchtigkeits- und Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen führen ebenfalls zur Austrocknung der Haut. 

Ihre Haut benötigt deshalb eine besonders nährstoffreiche Pflege, die den Fettschutzmantel stärkt. 

Welches Schönheitsritual ist für eine ideal mit Nährstoffen versorgte, schöne Haut im Winter das richtige?

Trockene Haut weist sowohl einen Mangel an Wasser als auch an Hautfetten auf. Deshalb muss sie mit wirksamen Pflegeprodukten intensiv mit Nährstoffen versorgt werden. Wie versorgt man die Haut im Winter mit Nährstoffen und Feuchtigkeit?

  1. Tragen Sie während der kalten Jahreszeit morgens und abends beispielsweise eine Pflege mit einem hohen Gehalt an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren auf, um die Haut zu schützen und den Fettschutzmantel zu stärken. 
  2. Pflanzliche Öle bieten wertvolle Hilfe, um die Haut mit Nährstoffen zu versorgen und ihre Textur zu erhalten. Fügen Sie Ihrem Bad Öle (Argan, Calendula) bei. Sie können auch auf den vorsichtig abgetrockneten Körper aufgetragen werden. 
  3. Gönnen Sie sich einmal wöchentlich einen Verwöhnmoment mit einer besonders nährstoffreichen Pflegemaske, die der Haut wieder zu Geschmeidigkeit verhilft, sie mit den fehlenden Nährstoffen versorgt und angenehm beruhigt. Die Kombination aus Honig, Erdnussöl und Sheabutter ist ideal geeignet, um die Haut tiefenwirksam zu regenerieren und sie optimal vor Kälte zu schützen.

Welche weiteren Hautzonen reagieren besonders empfindlich auf Kälte?

Hände

Die besonders stark der Kälte und häufigem Händewaschen ausgesetzten Hände sind angegriffen. Deshalb ist es wichtig, sie mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie durch das Tragen von Handschuhen zu schützen.

Schenken Sie Ihren Händen besondere Aufmerksamkeit und pflegen Sie sie zwei Mal täglich mit einer fetthaltigen Creme. Auf diese Weise lassen sich Hautrisse optimal vermeiden

Tipp : Wärmen Sie eiskalte Hände nie unter heißem Wasser auf! Der hierbei entstehende Temperaturschock könnte den Blutgefäßen schaden. Waschen Sie sich die Hände mit lauwarmem Wasser.

Lippen 

Die Haut an den Lippen ist dünner als die am Gesicht und neigt deshalb im Winter besonders stark zu Rissen, Brennen und Spannungen. Verwenden Sie so oft wie möglich einen Pflegestick, um Hautrisse zu vermeiden. 

Der Reichhaltige Lippenbalsam High Repair mit seinem hohen Gehalt an Vitamin E versorgt die Haut zu jeder Tageszeit mit Feuchtigkeit und schützt sie optimal vor Kälte. Für besonders seidige Lippen am Morgen, können Sie ihn auch abends in einer dicken Schicht auftragen und die ganze Nacht einwirken lassen.

Auch die Haut am Körper ist betroffen

Die von Kopf bis Fuß bedeckte Haut reagiert häufig mit Reizungen, insbesondere auf Materialien wie Wolle und Synthetik. Bei einer optimal mit Nährstoffen versorgten Haut lässt sich Juckreiz unter dem Pullover vermeiden!

Sehr heiße Duschen sind zwar angenehm, reizen jedoch die Haut. Deshalb wird empfohlen, bei einer Wassertemperatur von 37°C, was der Körpertemperatur entspricht, zu duschen.

Tipp : Achten Sie darauf, die Haut nach dem Bad nicht energisch mit einem Handtuch abzureiben, um sie nicht zu reizen. 

Welche Nahrungsmittel unterstützen Ihr Pflegeritual für eine schöne Haut im Winter?

Denken Sie daran, Ihre Ernährung an die winterlichen Witterungsverhältnisse anzupassen. Um Ihre Haut zu pflegen, müssen Sie sie auch von Innen heraus mit den nötigen Nährstoffen und Vitaminen versorgen.

  • Für ein gesundes Aussehen, ist es wichtig, Antioxidantien zu tanken (Vitamine C, A, E…). Diese Vitamine finden Sie in orangefarbenem, rotem und gelbem Obst und Gemüse sowie in rosafarbenem Fisch wie Forelle und Lachs. Diese Lebensmittel tragen zur Feuchtigkeitsversorgung Ihrer Haut bei und machen sie wieder strahlend frisch.
  • Spirulin, ein kalorienarmer Mikroorganismus ist gleichzeitig eine Energiebombe mit hohem Nährstoffgehalt für die Haut. Diese Alge wirkt Falten entgegen und stärkt die Nägel und ist somit die ideale Ergänzung zur Pflege Ihrer Haut und Hände während des Winters. Sie ist in Form von Nahrungsergänzungen erhältlich und sorgt dafür, dass Sie auch im Winter eine schöne Haut haben.
  • Pflanzliche Nachtkerze- und Borretschöle in Kapselform enthalten ein Fettsäurederivat und sind ideal zur Vorbeugung vorzeitiger Hautalterung geeignet. Diese Öle tragen zu einer guten Elastizität der von Minustemperaturen angegriffenen Epidermis bei. Nähere Infos hierzu erhalten Sie in Ihrer Apotheke.

Ernährungstipp

Eine vielseitige, selbst mit ausgewählten Zutaten zubereitete Ernährung versorgt Sie mit den notwendigen Vitaminen und Nährstoffen. Wenn Sie einen Mangel vermuten, sollten Sie sich rasch an Ihren Arzt wenden!

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