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Die richtige Feuchtigkeitspflege für schuppende Haut

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Aktualisiert am 06/12/2021

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Die richtige Feuchtigkeitspflege für schuppende Haut

Sie haben vielleicht schon mal festgestellt, dass vor allem Ihre Nasenhaut zu Schuppen neigt. Dieses Phänomen wird auch Desquamation genannt. Doch wodurch wird es verursacht? Kann man verhindern, dass Gesichtshaut schuppt? Und ist dies immer eine Folge von zu starker Sonnenexposition? Wir beantworten Ihre Fragen und präsentieren Ihnen Lösungen, wie Sie Ihre Haut je nach ihren besonderen Bedürfnissen gut mit Feuchtigkeit versorgen.

Mögliche Gründe für schuppende Haut

Schuppende Haut ist kein Schicksal. Der erste Schritt besteht darin zu identifizieren, warum Ihre Haut zu Schuppen neigt. Es kann sich um ein vorübergehendes Phänomen handeln, beispielsweise nach einem Sonnenbrand, oder um regelmäßige Erscheinungen aufgrund von Allergien, der Verwendung von Reinigungsmitteln, Schuppenflechte oder atopischer Haut. Insgesamt lässt sich feststellen, dass es meist Personen mit trockener Haut sind, die zu Schuppen neigen.

Schuppende Haut verhindern

Eine gute Feuchtigkeitspflege ist der erste Schritt, um Schuppen zu verhindern: eine punktuelle zusätzliche Feuchtigkeitspflege im Fall eines Sonnenbrands oder eine lokale und regelmäßige Feuchtigkeitsversorgung, wenn Sie unter trockener Haut leiden.

Greifen Sie dafür zu einer auf Ihren Hauttyp abgestimmten Creme und zu Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure in Ihrer Tagespflege. Das Ziel: die Austrocknung der Haut zu reduzieren und Desquamation zu verhindern. Sie dürfen Ihre Feuchtigkeitscreme im Laufe des Tages ruhig auch wiederholt auftragen.

Verbannen Sie reizende Produkte, um schuppende Haut zu verhindern

Ob aggressive Haushaltsprodukte oder ein zu stark reizendes Duschgel, es ist wichtig, dass Sie Ihre Haut schützen, indem Sie möglichst alle äußeren Faktoren eliminieren. Wenn Sie Haushaltsprodukte verwenden, denken Sie daran, Handschuhe anzuziehen. Ist Ihr Wasser stark kalkhaltig, sollten Sie Ihrer Haut nach dem Duschen mit Creme, Öl oder Körpermilch Feuchtigkeit spenden. Vermeiden Sie es auch, zu heiß zu duschen, da auch dies Ihre Haut noch stärker austrocknen kann. Duschen Sie stattdessen lauwarm oder kalt, um Ihre Epidermis zu beleben und Ihnen Energie zu verleihen.

Schützen Sie Ihre Haut jederzeit vor der Sonne

Wenn Sie schuppende Haut haben, sei es nach einem Sonnenbrand oder aus anderen Gründen, sollten Sie längere Aufenthalte in der Sonne vermeiden, insbesondere zwischen 12 und 16 Uhr, da die UV-Strahlung in diesem Zeitraum am stärksten ist. Und schützen Sie Ihre Haut selbstverständlich mit einer Sonnencreme mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor. Vergessen Sie auch nicht, dass die kleinen Hautschuppen von ganz allein abfallen müssen: Ziehen Sie sie nicht ab und machen Sie kein Peeling, denn dies könnte Infektionen auslösen und den Heilungsprozess verzögern. Versorgen Sie Ihre Haut stattdessen mit Feuchtigkeit, bis sie sich regeneriert hat.

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